Startseite

ALLAN TAYLOR, Singer&Songwriter, Freitag, 11. Juni 2010 um 19:30 im Ortenburgerkeller

allan taylor.bmpAllan Taylor, geboren 1945 im englischen Brighton, gilt seit Jahren als einer der wichtigsten Vertreter der britischen Singer/Songwriter-Szene, und erarbeitete sich auch international  einen hervorragenden Ruf als feinsinniger Poet, der in seinen Liedern - vorgetragen mit warmer, sonorer Stimme, und begleitet von seinem eindrucksvollen Gitarrenspiel  - die Lebenswelten der unscheinbaren Helden des Alltags festhält.

Das neueste Album „Leaving at dawn“ ist eine Art Reisebericht über Stationen aus Taylors Leben. Diese Reise begann für Allan Taylor in Schweden, wo er als Straßenmusiker auftrat. New York, Amsterdam und Brighton Beach waren weitere wichtige Stationen auf Taylors Reise, von denen er auf „Leaving at dawn“ erzählt.

Wie ein Seemann, der nach langer Reise zuhause angekommen, seinen Seesack voll von Mitbringsel leert, die seiner Familie und Freunden von fernen Ländern erzählen, so sollen die Lieder auf dem neuen Album von seiner Reise berichten, schreibt Allan Taylor als Einleitung zu seiner neuen CD. Die Lieder erzählen über Orte, Ereignisse, Menschen und Gefühle.

Seine bewegenden und ergreifenden Lieder erlauben einen tiefen Einblick in die Erfahrungen und Gefühlswelt des Poeten. Schlichte Arrangements lassen die Lieder in voller Kraft erstrahlen. Im Mittelpunkt steht allein Taylors wunderbar ergreifende Stimme, deren Ausdruck und Wahrhaftigkeit allein für Authentizität des Vortrags bürgt.

Auf „Leaving at dawn“ offenbart ein wahrer Poet seine Lebenserfahrung in ergreifender, wunderbarer Weise, ohne dabei belehrend wirken zu wollen. Taylor tut einmal mehr das, was er am besten kann: er erzählt Geschichten in bravouröser Manier, nicht mehr und nicht weniger. “Sit back and enjoy the journey.”

Dieser Text ist teilweise wortwörtlich von der CD-Rezension auf http://www.sempre-audio.at entnommen, die Herr Michael Holzinger geschrieben hat.

hartwig | Allgemein | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

THOMAS LEEB am Freitag, 23. April 2010 um 19:30 Uhr im Ortenburgerkeller

thleeb2.jpgThomas Leeb wurde 1977 in Klagenfurt geboren und hat seit seinem ersten Auftritt im Alter von fünfzehn Jahren sechs Solo-CDs aufgenommen. Er tourt unermüdlich, vor allem in den USA, in Europa (Österreich, England, Deutschland, Irland und Kroatien) sowie in Fernost (Taiwan, Korea und Japan). Auch unterrichtet er zeitweise freiberuflich an zwei Musikschulen in Los Angeles. Im Sommer veranstaltet er regelmäßig einen Workshop auf der Turracher Höhe. Seine Spielweise ist vor allem für junge Gitarristen ein Vorbild.

Mit seiner Frau lebt er in Val Verde, Kalifornien.

Thomas Leeb ist sich nicht ganz sicher, wie seine Art Musik eingeordnet werden soll und verweist auf den Titel „the bastard child of acoustic guitar“ (das Bastardkind der Akustikgitarre). Großen Einfluss hatte der 2005 verstorbene englische Gitarrist Eric Roche auf sein Selbstverständnis als Künstler, er unterstützte ihn als Freund und schätzte ihn hoch ein: „I was his teacher for about five minutes and then I heard him play.“ („Ich war sein Lehrer für etwa fünf Minuten, und dann hörte ich ihn spielen.“) Ein musikalisches Vorbild ist Michael Hedges.

Sein natürliches Gespür für Rhythmus und Melodie, kombiniert mit geschmackvoller Anwendung von zirkusreifer Gitarrenakrobatik, nimmt den Zuhörer auf eine musikalische Achterbahnfahrt mit.

In seiner charakteristischen Spielweise verwendet er perkussive Elemente, die er durch Anschlagen des Gitarrenkorpus mit dem Handballen oder einzelnen Fingern erzeugt. Auf seiner CD Desert Pirate benutzt er ein aufgeklebtes Scratch-Brett, mit dem er rhythmische Scratch-Elemente in seine Stücke einstreut, welche trotz ihrer rein „akustischen“ Herkunft durchaus an die Scratch-Effekte der DJs erinnern.

hartwig | Allgemein, Künstler | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Freitag, 19. März 2010 um 19:30 Ortenburgerkeller CHRIS PROCTOR

chris-lotus_color-200x250.jpgSein Gitarrenspiel ist “atemberaubend” und “reich.” Gitarren Magazine beschreiben seine Kompositionen als “spektakulär”, “elegant” und “ausgezeichnet”. Die Wurzeln seines Stils liegen im Folk, Jazz, Pop und klassischer Musik. Man könnte sein Spiel  als “Barock-Folk” bezeichnen und ihn mit Leo Kottke und Michael Hedges vergleichen.

Seine Musik ist eine einzigartige Mischung der Stile, sie ist das Echo der Appalachen und alten amerikanischen Musikrichtungen, mit Elementen aus Jazz, Celtic,  Folk und einer Prise Blues.

Was Proctor schafft, ist kreative Gitarrenmusik, in die die gesamte musikalische Bandbreite des Instrumentes einfließt.
Seine wunderbaren Arrangements von bekannten Pop-Stücken wie „California Dreaming“, „Paint It Black“, „Nights In White Satin“ oder Leo Kottkes „The Last Steam Engine Train“ zeigen die Vielfältigkeit der Ausdrucksmöglichkeit der Gitarre.

Sein Gitarrenspiel ist “atemberaubend” und “reich.” Gitarren Magazine beschreiben seine Kompositionen als “spektakulär”, “elegant” und “ausgezeichnet”. Die Wurzeln seines Stils liegen im Folk, Jazz, Pop und klassischer Musik. Man könnte sein Spiel  als “Barock-Folk” bezeichnen und ihn mit Leo Kottke und Michael Hedges vergleichen.

Seine Musik ist eine einzigartige Mischung der Stile, sie ist das Echo der Appalachen und alten amerikanischen Musikrichtungen, mit Elementen aus Jazz, Celtic,  Folk und einer Prise Blues.

Was Proctor schafft, ist kreative Gitarrenmusik, in die die gesamte musikalische Bandbreite des Instrumentes einfließt.
Seine wunderbaren Arrangements von bekannten Pop-Stücken wie „California Dreaming“, „Paint It Black“, „Nights In White Satin“ oder Leo Kottkes „The Last Steam Engine Train“ zeigen die Vielfältigkeit der Ausdrucksmöglichkeit der Gitarre.

hartwig | Künstler, Konzert | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Veranstaltungen Guitarena 2010

 

Freitag, 19. 3.                                                                                     


chris-lotus_color-200x250.jpgCHRIS PROCTOR „National Finger-Picking Champion 1982“

 

Kritiker nennen sein Gitarrenspiel “atemberaubend” und “reich”,  seine Kompositionen beschreiben sie als “spektakulär”, “elegant” und “ausgezeichnet” und loben seine zwölf-String-Werke als “Offenbarung.”

Die Wurzeln seines Stils liegen im Folk, Jazz, Pop und klassischer Musik. Man könnte sein Spiel  als “Barock-Folk” bezeichnen und ihn mit Leo Kottke und Michael Hedges vergleichen.

Freitag, 23. 4.                                                                                     


thleeb2.jpgTHOMAS LEEB,  1977 in Klagenfurt geboren. Er hat Konzerte und Workshops  in Österreich, Deutschland, Italien, Spanien, England, Irland, Brasilien und den USA gegeben und lebt zur Zeit in Kalifornien.  In Kalifornien hat er am California Institute of the Arts Musik studiert – mit Schwerpunkt in traditioneller Musik aus Ghana. Sein natürliches Gespür für Rhythmus und Melodie, kombiniert mit geschmackvoller Anwendung von zirkusreifer Gitarrenakrobatik nimmt den Zuhörer auf eine musikalische Achterbahnfahrt

 

 

Freitag, 11. 6.                                                                                      

allan taylor.bmpALLAN TAYLOR
Gitarre und Gesang

Geboren 1945 in Brighton, Sussex, als Sohn einer Arbeiterfamilie, begann Allan Taylor mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Der große Durchbruch kam 1968/69, als Allan Taylor in der Royal Albert Hall auftrat.

Seine Lieder sind mystisch, melancholisch und ausdrucksvoll. Er trägt sie meisterhaft vor, mit seiner unverwechselbaren tiefen, sonoren Stimme und seinem detaillierten und doch so einfach klingendem Gitarrenstil

 

 

Freitag,  8. 10.                                                                                             

axel-slow_3.jpgAxel Schultheiß „Fingerstyle“

Axel Schultheiß hat eine eigene musikalische Sprache gefunden, in welcher trotz aller Virtuosität Inhalt und Ausdruck immer im Vordergrund stehen und die den Hörer in eine andere Welt entführt - faszinierend und voll magischer Momente. Die Presse bescheinigt den “Mut, eigene Wege zu gehen” und spricht von “hypnotischen Soundstrudeln”, “flirrenden Klangräumen”, “magischen Momenten” und dem “Aufbrechen technischer Grenzen”. 

2007 erscheint  die solistisch eingespielte CD “the uplift”, auf der Schultheiß überraschende Seiten zwischen perkussiven Grooves, experimentellen Klanggemälden und melodiösen Balladen entwickelt. Musik für Film und Fernsehen. Zusammenarbeit u.a. mit Peter Finger und Claus Boesser-Ferrari.

 

hartwig | Allgemein, Konzert, Vorschau | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Freitag, 4. 12. 2009 um 19:30 im Ortenburgerkeller ZANE CHARRON American Guitar Music

zanegitsch.jpgIndem er traditionelle akustische Gitarrenmusik mit modernen Techniken und perkussiven Klängen verbindet, verwandelt Zane den Klang eines einzigen Instruments in den einer kompletten Band, inklusive Rhythmus, Backup und Lead Gitarre. Fügt man seine ausdrucksstarke Stimme dieser Mischung hinzu entsteht daraus ein fesselnder und unterhaltender Soloakt.

Seine Musik ist eine erfrischende Mischung aus komplexen, unglaublichem Fingerpicking und einzigartig arrangierten Songs aus einer Vielzahl verschiedener Genres. Zusammen ergeben sie den vollen Klang, der den Zeitgeist der heutigen amerikanischen akustischen Gitarrenszene widerspiegelt.

Aufgewachsen in Florida nahm er im Alter von 14 Jahren die Gitarre in die Hand und spielte zuerst in Rockbands bevor er die Welt der akustischen und klassischen Gitarre für sich entdeckte.

Im Lauf der Zeit entwickelte sich seine reine Singstimme.

Auf der Bühne gelingt es ihm mit seinem entspannten und humorvollen Auftreten jedes Publikum in seinen Bann zu ziehen, während sein breitgefächertes Repertoire - Folk, Jazz, Ragtime, Country Klassik und traditionelle amerikanische Musik, sowie besinnliche Lieder zur Winter- und Weihnachtszeit.- sicherstellt, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Workshop am Samstag, 5.12.2009 in der Volksschule West

hartwig | Allgemein, Konzert | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

OLIVER Podesser & Friends

Freitag, 23. Oktober um 19:30 im Ortenburgerkeller
podi_freiluft-2.JPG

Am 29.März 1963 in Bruck geboren debütierte er dort als lautestes Baby des Monats März. Seine Kindheit verbrachte er in der Obersteiermark in ruhigen und wohlbehüteten Verhältnissen.

Akustische Gitarren spielte er schon seit seinem 13. Lebensjahr. Bob Dylan und später irische Musik faszinierten ihn.

Autodidaktisch erlernte er über die Jahre diverse Saiten- und Blasinstrumente. Mandolinen, Bouzoukis, Ukulelen, Gitarren, Obertonflöten, Irish - Whistles oder Mundharmonika, nichts war vor ihm sicher.

Seine CD „Columbus“  ist eine musikalische Zeitreise von 1987 bis 2007 auf der er Bilanz zieht über die Höhen und Tiefen, Neuanfänge, Irrwege und Sackgassen und Rückblenden gibt auf bereits Erreichtes. Kurzum: Erlebtes wurde hörbar gemacht.

Bei diesem Konzert gibt es einen Crossover aus Celtic, Blues, Balladen, steirischen Heimatklängen, Mandoline und Zigeunertanz.

Unterstützt wird  der Musiker von seinen Freunden:

Martin Burböck (Harmonika), Igmar Jenner (Violine), Gerwin Weiher (Percussion)

hartwig | Allgemein, Künstler, Konzert | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Freitag, 17. April 2009 um 19:30 im Ortenburgerkeller Chuck Le Monds & Gottfried Gfrerer Ballads & World Music

 

chuckdunkel.jpgChuck LeMonds wurde im Sommer 1959 in St. Louis (Missouri), also an den Ufern des Mississippi geboren. Aufgewachsen in einer Familie, die äußerst musikalisch geprägt war, erhielt Chuck LeMonds mit 15 Jahren seine erste Gitarre, auf der er sich Songs von Bob Dylan, Neil Young, Woody und Arlo Guthrie aneignete. Ein Jahr später erhielt er auch ein Banjo.

Der Umzug in die Appalachian Mountains brachte mit sich, daß er dort an jeder Ecke Bluegrass Music hörte und die Stanley Brothers schätzen lernte. Als Achtzehnjähriger schrieb LeMonds seinen ersten eigenen Song. Mit 21 brach er, gemeinsam mit einem Freund, nach Europa auf. (”Ich wollte sehen, wie die Menschen außerhalb Amerikas leben.”) Die beiden machten Straßenmusik, spielten in Pubs. Während der 1980er-Jahre spielte LeMonds in Wisconsin bei diversen Bands, tingelte durch den Mittelwesten der Vereinigten Staaten, profilierte sich in Clubs, bei Festivals und live im Radio. 1991 zog Chuck LeMonds nach Europa, arbeitete da mit vielen exzellenten Musikern aus der Folk-, Jazz- und Songwriterszene.

Nun erschien sein sechstes Album: “Pink Roshi”.

 

gdg-presse-neu.jpgGeboren in Seeboden, wohnhaft in Wien, begann Gottfried D. Gferer mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Zunächst zählten Bob Dylan, Paul Simon, Mark Knopfler und J. J. Cale zu seinen ersten Einflüssen, bis er später auf Blind Willie McTell und Big Bill Broonzy stieß. Neben Blues und Folk kommen balladenhafte, aber auch Funk- und Rock-Elemente in seinen Stücken vor.

Dominierend ist die Slidegitarre - seine große Liebe -, auf der er einen unverwechselbaren Stil entwickelt hat. Nicht nur selbst geschriebene Songs vom Feinsten, sondern auch selbst komponierte Fingerstyle - Gitarrenstücke lassen immer wieder „aufhorchen“. Stilistisch wird er mit Mark Knopfler und Ry Cooder verglichen.

Seine neue CD „Scoop&Run“.

siteadmin | Allgemein, Künstler, Konzert | Comments Off Zum Seitenbeginn springen

Claus Boesser-Ferrari “Crossover Acoustic Guitar” am Freitag, 20. März 2009 um 19:30 im Ortenburgerkeller

boesserfaction.jpgClaus Boesser-Ferrari macht dem Ruf des musikalischen Freigeistes, den er sich erworben hat, alle Ehre! Dies deutet schon seine musikalische Biografie an:   Von der Rockmusik kommend, die klassische Gitarre am Konservatorium streifend, wird er Fan von Tom Paxton und Ralph Towner. Aber auch Albert Ayler, Miles Davis und Jimi Hendrix zählen zu seinen Idolen.
Der Weg zur Akustikgitarre führte über die Folk-Rockband Thorin Eichenschild, mit der Claus Boesser-Ferrari als Phono-Akademie-Preisträger auf großen Festivals und in Stadien unter anderem mit Joan Baez und Flairck auftreten durfte. Doch schon bald hielt er seine eigenen Lieder nicht mehr aus und suchte „das letzte Abenteuer der Menschheit - Solokonzerte mit einer kleinen Holzgitarre“. Als Vorgruppe von Jansch, Renbourn und Lämmerhirt diente er sich hoch, bis ihn Peter Finger hörte und für sein Label engagierte.

Eine Gratwanderung zwischen Fingerpicking pur und Avantgarde führte ihn zu seinem eigenen musikalischen Stil.
Mittlerweile steht Boesser-Ferrari für eine völlig eigene Ästhetik und Klangsprache. Sein Programm umfasst eigene Kompositionen, sowie Jazz-, Rock- und Folktitel, die in firrenden Klang-Kaskaden oder raffinierten, percussiven Grooves verpackt daherkommen.
“Fernab von gängigen Wiederholungsformen hat sich hier ein merkwürdiger Erzählstil entwickelt, spannend wie Märchen mit unverhofften Wendungen und unsicherem Ausgang”

schreibt Ulrich Olshausen in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG.

hartwig | Allgemein, Künstler, Konzert, Vorschau | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Dave Goodman - Guitarist, Singer & Songwriter Freitag, 27. Feber um 19:30 im Ortenburgerkeller

goodmansteh.jpegDave Goodman kam am 28. März 1965 in Victoria, British Columbia in Kanada auf die Welt. Als Jüngster wuchs er mit sieben Geschwistern in einem musikalisch geprägten Haushalt auf. Nach dem Abiturabschluss zog Dave nach Vancouver, um am Vancouver College unter Bruce Clausen Jazz zu studieren. In den folgenden Jahren spielte Dave in Kanada und den USA. 1990 zog Dave nach Nord-Kalifornien und wurde zu einer festen Größe in der dortigen Blues-Szene. Es folgten Auftritte und Arbeiten mit u.a. Jeff Healey, Freddie Roulette, Steve Kimock, Tommy Castro & Johnny Nitro.1998 zog er nach Bremen um. Dave wollte auf neuen musikalischen Wegen wandeln und zu sich selbst finden. Er reduzierte die Zahl seiner Auftritte und begann sich mehr mit der akustischen Gitarre zu beschäftigen, schrieb mehr Songs mit persönlichen Bezügen. Im Jahr 2000 wurde seine erste akustische CD, ‘Roadbook Rhymes’, eine sehr persönliche Sammlung von eigenen Songs im Singer-Songwriter-Stil veröffentlicht. Größtenteils Soloaufnahmen plus drei Songs mit dem Schweizer Gitarristen Hank Shizzoe. Seit 2004 tourt Dave regelmäßig in Europa, solo und in Trio-Formation. Des weiteren gibt Dave für Yamaha Konzerte & Workshops, so unter anderem auf der ‘2006 Summer NAMM Show’ in Austin, TX, auf der ‘Musikmesse Frankfurt’ und einer Tour in England. Dave Goodmans Live-Shows sind energiegeladen und mit viel Humor gespickt. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise zu Gefühlen durch sensible Balladen & kraftvollem Blues, mit teils witzigen, teils bewegen-den Geschichten. Dave Goodman auf der Bühne darf man nicht verpassen.

hartwig | Allgemein, Künstler, Konzert | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

hartwig | Allgemein, Künstler, Konzert | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

die besten konzerte kärntens

Meta