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ULLI BÖGERSHAUSEN - Fingerstyle Guitar , Freitag, 23. Mai 2008

bogershausenhalb.gifStilrichtungen kommen und gehen, aber gute Musik webt ihre zeitlose Magie, gleichgültig, was gerade Mode ist. Ulli Bögershausen beherrrscht eine ganz besondere Kunst: Er kann die Zeit still stehen lassen. Und während der Moment verweilt, malt er Bilder auf die Seelen seiner Zuhörer – unaufdringlich, aber unvergesslich; leuchtende Vignetten von der Heiterkeit eines Spätsommertages, in denen sich leise Melancholie wunderbar vermischt mit südlicher Lebensfreude. Seine Musik ist ein tänzerischer Strom von klaren Tönen an einem endlosen blauen Septembertag.
20 Jahre Auftrittserfahrung zwischen Los Angeles, Deutschland und Taipeh kann der Gitarrist vorweisen. Er hat das Publikum in seinen Bann gezogen auf kleinen Bühnen in der Provinz und er hat die Hörer in sprachloses Erstaunen versetzt bei Gitarrenfestivals in Nashville und in den Konzertsälen Japans und Taiwans.

Hervorgegangen aus der Tradition der Folk-Gitarre, aber verfeinert durch das Studium klassischer Musik, bietet Ulli Bögershausens Spiel dem Hörer das Beste von Beidem. Eine wunderbare Leichtigkeit durchdringt alles, ausbalanciert von einem fast klassischen Gefühl für formale Klarheit und kompositorische Disziplin.

Gitarrenworkshop mit Ulli Bögershausen
am Samstag, 24.Mai von 10:00 – 16:00 in der VS West Spittal
Nähere Information unter der Seite „WORKSHOP“

Im Vorprogramm:

KabasserDer 23-jährige österreichische Gitarrist Alex Kabasser geht nach intensiver Musikschulzeit über das Konservatorium für Jazz-Gitarre/Klagenfurt geradewegs nach Graz, wo die Liebe zur klassischen Musik entfacht. In den darauf folgenden Jahren entsteht eine Vielzahl an einzigartigen Kompositionen. In ständiger Bewegung zwischen Rhythmus und Emotion, Spielfreude und Eleganz versetzt das eine oder andere im „fingerstyle“ aufpolierte Stück aus der Barockzeit den Zuhörer in Trance, um ihn im nächsten Moment mit voller Wucht wieder ganz hervor zu holen.

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WOODY MANN - ACOUSTIC BLUES GUITAR, Freitag, 28.März 08

P1010056Er wurde 1953 in New York geboren und ist Absolvent der renommierten New Yorker “Julliard School Of Music”. Bei Woody verspürt man seine Liebe und Verbundenheit zum Blues – egal ob Countryblues, Ragtime, Gospel oder Swing. Im Wohnzimmer des legendären Reverend Davies hat er Gitarrespielen gelernt. Jahre später tauchte Woody in die Welt des Jazz ein und wurde zum Schüler des berühmten Pianisten Lennie Tristano aus Chicago.

Mittlerweile verwischt Woody die Grenzen zwischen Jazz, Blues, Klassik und World Music. Er flirtet mit vielen musikalischen Stilen und kreiert in diesem Prozess seinen eigenen Sound, den man nicht kategorisieren kann und sollte. Woody Mann macht einfach inspirierte und brilliante Musik.

Woody Mann ist der Fingerstyle-Gitarrist, der heute am stärksten die Verbindung von Tradition und Moderne repräsentiert.

Vom launig spritzigen Ohrwurm zum tiefschwarz erdigen Blues, vom ausgelassenen Ragtime-Blues zum swingend besinnlichen Herbstlied, vom Walzer zur coolen Samba legt der New Yorker Fingerstyle - Virtuose ein Zeugnis souveräner Saitenkunst ab. Was auch immer kommt, Mann untermalt es unglaublich entspannt swingend, mit jedem Song auf neue Art, stilsicher und mit sichtbar unfehlbarem Timing.

Mann ist auch ein großartiger Lehrer (einer seiner Schüler war Paul Simon) - Er hat viele erfolgreiche Lehrbücher und Lehrvideos produziert.

BLUES GUITAR - WORKSHOP: Samstag, 29. März 2008 von 10:00 - 16:00 Uhr in der VS West Spittal. Es gibt noch einige freie Plätze.

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Matching Ties, Freitag, 22. Feber 2008

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Matching Ties heißt zu deutsch “zusammenpassende Krawatten”, welche die Musiker immer auf der Bühne tragen. Das englische “ties” hat auch eine zweite Bedeutung:“Verbindung, Verknüpfung“. Also die Verbindung von Musikern verschiedener Nationalitäten, in diesem Falle: “British, Irish, & American Ties“.

Matching Ties spielt “acoustic music“, handgemachte Musik auf einer Vielzahl von akustischen Saiteninstrumenten wie Gitarre, Steelgitarre, Mandoline, Mandola, irische Bouzouki, Fiddle (Geige), Bass und 5-Saiten Banjo sowie zwei- bis vierstimmigen Gesang. Mit dieser teils amerikanischen Instrumentation und Spieltechnik (Flat-picking oder Plektrumstil) spielen sie einen breiten Mix aus irischem, britischem und amerikanischem Folk, Bluegrass*, Country, Blues, Folk-Rock und Swing. Standard und eigene Songs aus Irland, England und Schottland, modern interpretiert, stehen immer mehr im Mittelpunkt des Matching Ties Repertoires. Die Musik Amerikas ist aber immer noch großer Bestandteil des Programms

Bluegrass Standards sowie im Bluegrass-Stil arrangierte Folk-Rock Songs der 60er und 70er Jahre. Dazu kommen viele Blues- und Swingnummern aus den 20er und 30er Jahren mit soloreichen Saitenarrangements.

Bluegrass, eine in den 30er Jahren entstandene “Mixtur“ aus Country, irischem und britischem Folk, gespielt auf ausschließlich akustischen Saiteninstrumenten, hat sich in den letzten Jahrzehnten mit Rock und Jazz vermischt und entwickelte sich zum so genannten “Newgrass“. Dieser charakteristische Newgrass-Sound bildet die Basis vieler Matching Ties Arrangements.

Durch ihr percussives Spiel erreicht die Gruppe einen runden, kraftvollen Rhythmus, der auch ohne Schlagzeug nichts zu wünschen übrig lässt. Ihr Witz, gewürzt mit einer Prise schwarzem, englischem Humor und amerikanischem Slapstick, äußert sich in spontanen Grimassen und Clowneinlagen, die die gute Live-Atmosphäre abrunden.

Seit 1986 unterhalten Matching Ties ihr Publikum in ganz Europa und den USA mit durchschnittlich 120 Konzerten im Jahr. Im Jahre 2006 feierte Matching Ties 20-jähriges Jubiläum, das sind seit 1986 über 2000 Konzerte.

Das Trio besteht aus: Trevor Morriss (GB), Paul Stowe (USA) Georg Bähr (D)

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VORSCHAU auf 2008

Freitag, 22. Feber 2008 um 19:30 im Ortenburgerkeller
MATCHING TIES - Trio

Freitag, 28. März 2008 um 19:30 im Ortenburgerkeller
WOODY MANN - acoustic blues guitar

Samstag, 29. März 2008 Gitarrenworkshop mit Woody Mann in der Volksschule West Spittal (Anmeldungen werden schon entgegengenommen)

Freitag, 23. Mai 2008 um 19:30 im Ortenburgerkeller
ULLI BÖGERSHAUSEN - Fingerstyle-Balladen

Samstag, 24. Mai Gitarrenworkshop mit Ulli Bögershausen in der VS West Spittal
(Anmeldungen werden schon entgegengenommen)

Freitag, 19. September 2008 um 19:30 im Ortenburgerkeller
Bluesbreakers - Die Kärntner BLUESBAND

Freitag, 10. Oktober 2008 um 19:30 im Ortenburgerkeller
TIM SPARKS

Freitag, 7. November 2008 um 19:30 im Ortenburgerkeller
FRANCO MORONE

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Gitarrenworkshop mit Gottfried David Gfrerer

Freitag, 4. Juli 2008 um 19:00 Uhr bis Sonntag, 6. Juli 2008 14:00

Gitarrenworkshop mit Gottfried David Gfrerer in der Volksschule West Spittal/Drau

  • Freitag, 4. 7. 2008 19.00 – 21.00
  • Samstag, 5. 7. 2008 10.00 – 17.00
  • Sonntag, 6. 7. 2008 10.00 – 14.00

Zielgruppe: Fingerpicking-Gitarristen

Teilnehmeranzahl: max. 15 Personen
Kosten: € 80,00

Teilnahmevoraussetzung: Beherrschung der Grundakkorde

Mitzubringen: Gitarre, Kapodaster, Bottleneck, Kassetten- od. ev. MiniDisc-Recorder, Schreibzeug

Unterlagen werden bereitgestellt

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Und schon wieder neue Fotos

Wieder gibt’s viele neue Fotos - das Konzert von Allan Taylor war ein absolutes Highlight - seht selbst und kauft euch unbedingt die CD!!!!

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Gallery-Update: Dakota Dave Hull

Hallo Gitarrenfreunde!
neue Photos gibt’s in unserer Gallery - Dakota Dave Hull genoss es genauso wie wir - seht selbst:

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Marcus Doneus, Freitag, 13. April 2007

Fingerstyle- Gitarre: Spirit of the Strings

Marcus Leonding.jpgMit der Gründung des „Gitarreladen Ohrwurm“ hatte sich der Mühlviertler Gitarrist Marcus Doneus einen langgehegten Wunsch erfüllt. In den 10 Jahren seines Bestehens (1996 – 2006) hat sich um den ”Ohrwurm“ eine lebendige Gitarrenszene entwickelt. Daran ist Marcus Doneus selbst als Musiker, Gitarrenlehrer und Gründungsmitglied des Veranstaltungsvereins LIGA – Linz Guitar Association beteiligt. Seit Herbst 2006 unterrichtet Marcus Doneus an der Musikakademie Reiman in Linz.

Sein gitarristisches Handwerk hat Marcus Doneus an der Musikschule Rohrbach erlernt. Erste Eigenkompositionen entstanden bereits im Alter von 14 Jahren.
1999 entstand die erste CD „Still waters run deep“, noch ausschließlich mit Nylonsaiten gespielt. Ein Jahr darauf - auf der ebenso im Eigenverlag erschienenen Aufnahme „Acoustic Landscapes“ - spielt die Steelstringgitarre mit Open-tuning Stücken schon eine wichtige Rolle. Die bislang jüngste CD „Spirit of the Strings“ (2004/5) zeigt schließlich die konsequente und sehr persönliche Weiterentwicklung in Richtung Fingerstyle und open tunings. Ergebnis ist ein stilistisch breit gefächertes, aber insgesamt ausgewogenes Album für steelstring solo acoustic guitar, hochgelobt in Fachkreisen.
Die großteils sehr lyrischen Kompositionen entstehen unter dem Eindruck von Reise-Impressionen, persönlichen Befindlichkeiten und Begegnungen, aber auch aus dem Kontakt mit wichtigen Protagonisten der internationalen Szene (Michael Langer, Woody Mann, Jacques Stotzem, Franco Morone …).

Bei seinen Live-Auftritten lädt der Gitarrist sein Publikum ein, die Phantasie spielen zu lassen und zu seiner Musik eigene Innenwelten, Bilder und Landschaften zu (er)finden.

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Gottfried David Gfrerer, Freitag, 19. Oktober 2007

“Slidegitarre”

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Zunächst zählten Bob Dylan, Paul Simon, Mark Knopfler und J. J. Cale zu seinen ersten Einflüssen, bis er später auf Blind Willie McTell und Big Bill Broonzy stieß. Mit 14 begann er Gitarre zu spielen, mit 15 entdeckte er seine Liebe zur Slidegitarre. Mit 17 gewann er einen Talentwettbewerb, zu dem ihn sein Vater heimlich angemeldet hatte. Nach der Matura holte er sich “on the road” - durch Italien und Frankreich - Erfahrung als Straßenmusiker, bevor er zunächst Maschinenbau und dann Medizin studierte. Das Spielen in verschiedenen Formationen und mit Musikern aller Nationalitäten und Stilrichtungen (Haza Herivao Randrianaivomahefa, Paulos Worku, Michael Langer, Bob Brozman, Woody Mann, Chuck Lemonds, Eric Spitzer-Marlyn usw…) hat seine musikalische Bandbreite erweitert:
Neben Blues und Folk kommen balladenhafte, aber auch Funk- und Rock-Elemente in seinen Stücken vor. Dominierend ist die Slidegitarre - seine große Liebe -, auf der er einen unverwechselbaren Stil entwickelt hat. Nicht nur selbst geschriebene Songs vom Feinsten, sondern auch selbst komponierte Fingerstyle-Gitarrenstücke lassen immer wieder „aufhorchen“. Stilistisch wird er mit Mark Knopfler und Ry Cooder verglichen. Gottfried wirkte auch auf zahlreichen CD-Produktionen mit, u.a. auf André Hellers neuem Album „Ruf und Echo“, das mit dem Amadeus 2004 ausgezeichnet wurde. Und seit kurzem macht er auch Filmmusik.
Übrigens, die Resonatorgitarren die er spielt, sind zum größten Teil mit viel Geschick, handwerklichem Können und Liebe zum Detail selbst entworfen und gebaut.
Seine Erfahrung auf der Slidegitarre, die er auf Workshops weitergibt, hat dazu geführt, dass er an die “London Music School” eingeladen wurde. Seine beiden Solo CDs erhielten sehr gute Kritiken und werden mittlerweile auch in den USA und in Mittelamerika gespielt. Die 3. CD wird an diesem Abend vorgestellt.
Derzeitige Bands, bei denen er mitwirkt:
Landluft Monti Beton Ministranten Faschings Kuchlradio
Duo mit Monika Stadler (Harfe) Stiefelbein Bluhs Bänd

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Peter Ratzenbeck, Freitag, 23. November 2007

Fingerstyle-Guitar

RatzenbeckDer gebürtige Grazer zog als Autodidakt und Straßenmusiker durch Schottland und England. Eine tiefe Verbundenheit mit der grünen Insel entwickelte sich in jener Zeit. Dabei ist er keineswegs ein „Exclusiv - Ire“, sondern ein stilistisch vielseitiger Musiker mit vielerlei Neigungen zwischen Pop, Klassik, Ragtime, Country Music, Folk, Blues und sogar Alpenländischem.
Sein instinkthaftes Gefühl für Töne erlauben es ihm, nicht nur während des Spiels die Saiten zu stimmen, sondern auch zwischen 21 verschiedenen „Stimmungen“ auszuwählen.

Aus wenigen vorgegebenen Grundstrukturen zaubert und improvisiert Ratzenbeck die atemberaubendsten Stücke. Volle Akkorde schwinden dabei zu sphärischen Obertönen, die völlig ungezwungen eine meditative Stimmung erzeugen. Die Töne formen sich zu Melodien und diese schmiegen sich durch das Ohr des Zuhörers in dessen Kopf und erzeugen dort Bilder von wunderschönen Landschaften; von Stimmungen , die das Gefühl des Fortgetragen-Werdens vermitteln.

hartwig | Allgemein, Künstler, Konzert | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

die besten konzerte kärntens

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