Sein Gitarrenspiel ist “atemberaubend” und “reich.” Gitarren Magazine beschreiben seine Kompositionen als “spektakulär”, “elegant” und “ausgezeichnet”. Die Wurzeln seines Stils liegen im Folk, Jazz, Pop und klassischer Musik. Man könnte sein Spiel als “Barock-Folk” bezeichnen und ihn mit Leo Kottke und Michael Hedges vergleichen.
Seine Musik ist eine einzigartige Mischung der Stile, sie ist das Echo der Appalachen und alten amerikanischen Musikrichtungen, mit Elementen aus Jazz, Celtic, Folk und einer Prise Blues.
Was Proctor schafft, ist kreative Gitarrenmusik, in die die gesamte musikalische Bandbreite des Instrumentes einfließt. Seine wunderbaren Arrangements von bekannten Pop-Stücken wie „California Dreaming“, „Paint It Black“, „Nights In White Satin“ oder Leo Kottkes „The Last Steam Engine Train“ zeigen die Vielfältigkeit der Ausdrucksmöglichkeit der Gitarre.
Sein Gitarrenspiel ist “atemberaubend” und “reich.” Gitarren Magazine beschreiben seine Kompositionen als “spektakulär”, “elegant” und “ausgezeichnet”. Die Wurzeln seines Stils liegen im Folk, Jazz, Pop und klassischer Musik. Man könnte sein Spiel als “Barock-Folk” bezeichnen und ihn mit Leo Kottke und Michael Hedges vergleichen.
Seine Musik ist eine einzigartige Mischung der Stile, sie ist das Echo der Appalachen und alten amerikanischen Musikrichtungen, mit Elementen aus Jazz, Celtic, Folk und einer Prise Blues.
Was Proctor schafft, ist kreative Gitarrenmusik, in die die gesamte musikalische Bandbreite des Instrumentes einfließt. Seine wunderbaren Arrangements von bekannten Pop-Stücken wie „California Dreaming“, „Paint It Black“, „Nights In White Satin“ oder Leo Kottkes „The Last Steam Engine Train“ zeigen die Vielfältigkeit der Ausdrucksmöglichkeit der Gitarre.
CHRIS PROCTOR „National Finger-Picking Champion 1982“
Kritiker nennen sein Gitarrenspiel “atemberaubend” und “reich”, seine Kompositionen beschreiben sie als “spektakulär”, “elegant” und “ausgezeichnet” und loben seine zwölf-String-Werke als “Offenbarung.”
Die Wurzeln seines Stils liegen im Folk, Jazz, Pop und klassischer Musik. Man könnte sein Spiel als “Barock-Folk” bezeichnen und ihn mit Leo Kottke und Michael Hedges vergleichen.
Freitag, 23. 4.
THOMAS LEEB, 1977 in Klagenfurt geboren. Er hat Konzerte und Workshops in Österreich, Deutschland, Italien, Spanien, England, Irland, Brasilien und den USA gegeben und lebt zur Zeit in Kalifornien. In Kalifornien hat er am California Institute of the Arts Musik studiert – mit Schwerpunkt in traditioneller Musik aus Ghana. Sein natürliches Gespür für Rhythmus und Melodie, kombiniert mit geschmackvoller Anwendung von zirkusreifer Gitarrenakrobatik nimmt den Zuhörer auf eine musikalische Achterbahnfahrt
Freitag, 11. 6.
ALLAN TAYLOR Gitarre und Gesang
Geboren 1945 in Brighton, Sussex, als Sohn einer Arbeiterfamilie, begann Allan Taylor mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Der große Durchbruch kam 1968/69, als Allan Taylor in der Royal Albert Hall auftrat.
Seine Lieder sind mystisch, melancholisch und ausdrucksvoll. Er trägt sie meisterhaft vor, mit seiner unverwechselbaren tiefen, sonoren Stimme und seinem detaillierten und doch so einfach klingendem Gitarrenstil
Freitag, 8. 10.
Axel Schultheiß „Fingerstyle“
Axel Schultheiß hat eine eigene musikalische Sprache gefunden, in welcher trotz aller Virtuosität Inhalt und Ausdruck immer im Vordergrund stehen und die den Hörer in eine andere Welt entführt - faszinierend und voll magischer Momente. Die Presse bescheinigt den “Mut, eigene Wege zu gehen” und spricht von “hypnotischen Soundstrudeln”, “flirrenden Klangräumen”, “magischen Momenten” und dem “Aufbrechen technischer Grenzen”.
2007 erscheint die solistisch eingespielte CD “the uplift”, auf der Schultheiß überraschende Seiten zwischen perkussiven Grooves, experimentellen Klanggemälden und melodiösen Balladen entwickelt. Musik für Film und Fernsehen. Zusammenarbeit u.a. mit Peter Finger und Claus Boesser-Ferrari.
Indem er traditionelle akustische Gitarrenmusik mit modernen Techniken und perkussiven Klängen verbindet, verwandelt Zane den Klang eines einzigen Instruments in den einer kompletten Band, inklusive Rhythmus, Backup und Lead Gitarre. Fügt man seine ausdrucksstarke Stimme dieser Mischung hinzu entsteht daraus ein fesselnder und unterhaltender Soloakt.
Seine Musik ist eine erfrischende Mischung aus komplexen, unglaublichem Fingerpicking und einzigartig arrangierten Songs aus einer Vielzahl verschiedener Genres. Zusammen ergeben sie den vollen Klang, der den Zeitgeist der heutigen amerikanischen akustischen Gitarrenszene widerspiegelt.
Aufgewachsen in Florida nahm er im Alter von 14 Jahren die Gitarre in die Hand und spielte zuerst in Rockbands bevor er die Welt der akustischen und klassischen Gitarre für sich entdeckte.
Im Lauf der Zeit entwickelte sich seine reine Singstimme.
Auf der Bühne gelingt es ihm mit seinem entspannten und humorvollen Auftreten jedes Publikum in seinen Bann zu ziehen, während sein breitgefächertes Repertoire - Folk, Jazz, Ragtime, Country Klassik und traditionelle amerikanische Musik, sowie besinnliche Lieder zur Winter- und Weihnachtszeit.- sicherstellt, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Workshop am Samstag, 5.12.2009 in der Volksschule West
Freitag, 23. Oktober um 19:30 im Ortenburgerkeller
Am 29.März 1963 in Bruck geboren debütierte er dort als lautestes Baby des Monats März. Seine Kindheit verbrachte er in der Obersteiermark in ruhigen und wohlbehüteten Verhältnissen.
Akustische Gitarren spielte er schon seit seinem 13. Lebensjahr. Bob Dylan und später irische Musik faszinierten ihn.
Autodidaktisch erlernte er über die Jahre diverse Saiten- und Blasinstrumente. Mandolinen, Bouzoukis, Ukulelen, Gitarren, Obertonflöten, Irish - Whistles oder Mundharmonika, nichts war vor ihm sicher.
Seine CD „Columbus“ ist eine musikalische Zeitreise von 1987 bis 2007 auf der er Bilanz zieht über die Höhen und Tiefen, Neuanfänge, Irrwege und Sackgassen und Rückblenden gibt auf bereits Erreichtes. Kurzum: Erlebtes wurde hörbar gemacht.
Bei diesem Konzert gibt es einen Crossover aus Celtic, Blues, Balladen, steirischen Heimatklängen, Mandoline und Zigeunertanz.
Unterstützt wird der Musiker von seinen Freunden:
Martin Burböck (Harmonika), Igmar Jenner (Violine), Gerwin Weiher (Percussion)
Chuck LeMonds wurde im Sommer 1959 in St. Louis (Missouri), also an den Ufern des Mississippi geboren. Aufgewachsen in einer Familie, die äußerst musikalisch geprägt war, erhielt Chuck LeMonds mit 15 Jahren seine erste Gitarre, auf der er sich Songs von Bob Dylan, Neil Young, Woody und Arlo Guthrie aneignete. Ein Jahr später erhielt er auch ein Banjo.
Der Umzug in die Appalachian Mountains brachte mit sich, daß er dort an jeder Ecke Bluegrass Music hörte und die Stanley Brothers schätzen lernte. Als Achtzehnjähriger schrieb LeMonds seinen ersten eigenen Song. Mit 21 brach er, gemeinsam mit einem Freund, nach Europa auf. (”Ich wollte sehen, wie die Menschen außerhalb Amerikas leben.”) Die beiden machten Straßenmusik, spielten in Pubs. Während der 1980er-Jahre spielte LeMonds in Wisconsin bei diversen Bands, tingelte durch den Mittelwesten der Vereinigten Staaten, profilierte sich in Clubs, bei Festivals und live im Radio. 1991 zog Chuck LeMonds nach Europa, arbeitete da mit vielen exzellenten Musikern aus der Folk-, Jazz- und Songwriterszene.
Nun erschien sein sechstes Album: “Pink Roshi”.
Geboren in Seeboden, wohnhaft in Wien, begann Gottfried D. Gferer mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Zunächst zählten Bob Dylan, Paul Simon, Mark Knopfler und J. J. Cale zu seinen ersten Einflüssen, bis er später auf Blind Willie McTell und Big Bill Broonzy stieß. Neben Blues und Folk kommen balladenhafte, aber auch Funk- und Rock-Elemente in seinen Stücken vor.
Dominierend ist die Slidegitarre - seine große Liebe -, auf der er einen unverwechselbaren Stil entwickelt hat. Nicht nur selbst geschriebene Songs vom Feinsten, sondern auch selbst komponierte Fingerstyle - Gitarrenstücke lassen immer wieder „aufhorchen“. Stilistisch wird er mit Mark Knopfler und Ry Cooder verglichen.
Claus Boesser-Ferrari macht dem Ruf des musikalischen Freigeistes, den er sich erworben hat, alle Ehre! Dies deutet schon seine musikalische Biografie an: Von der Rockmusik kommend, die klassische Gitarre am Konservatorium streifend, wird er Fan von Tom Paxton und Ralph Towner. Aber auch Albert Ayler, Miles Davis und Jimi Hendrix zählen zu seinen Idolen.
Der Weg zur Akustikgitarre führte über die Folk-Rockband Thorin Eichenschild, mit der Claus Boesser-Ferrari als Phono-Akademie-Preisträger auf großen Festivals und in Stadien unter anderem mit Joan Baez und Flairck auftreten durfte. Doch schon bald hielt er seine eigenen Lieder nicht mehr aus und suchte „das letzte Abenteuer der Menschheit - Solokonzerte mit einer kleinen Holzgitarre“. Als Vorgruppe von Jansch, Renbourn und Lämmerhirt diente er sich hoch, bis ihn Peter Finger hörte und für sein Label engagierte.
Eine Gratwanderung zwischen Fingerpicking pur und Avantgarde führte ihn zu seinem eigenen musikalischen Stil.
Mittlerweile steht Boesser-Ferrari für eine völlig eigene Ästhetik und Klangsprache. Sein Programm umfasst eigene Kompositionen, sowie Jazz-, Rock- und Folktitel, die in firrenden Klang-Kaskaden oder raffinierten, percussiven Grooves verpackt daherkommen.
“Fernab von gängigen Wiederholungsformen hat sich hier ein merkwürdiger Erzählstil entwickelt, spannend wie Märchen mit unverhofften Wendungen und unsicherem Ausgang”
schreibt Ulrich Olshausen in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG.
Dave Goodman kam am 28. März 1965 in Victoria, British Columbia in Kanada auf die Welt. Als Jüngster wuchs er mit sieben Geschwistern in einem musikalisch geprägten Haushalt auf. Nach dem Abiturabschluss zog Dave nach Vancouver, um am Vancouver College unter Bruce Clausen Jazz zu studieren. In den folgenden Jahren spielte Dave in Kanada und den USA. 1990 zog Dave nach Nord-Kalifornien und wurde zu einer festen Größe in der dortigen Blues-Szene. Es folgten Auftritte und Arbeiten mit u.a. Jeff Healey, Freddie Roulette, Steve Kimock, Tommy Castro & Johnny Nitro.1998 zog er nach Bremen um. Dave wollte auf neuen musikalischen Wegen wandeln und zu sich selbst finden. Er reduzierte die Zahl seiner Auftritte und begann sich mehr mit der akustischen Gitarre zu beschäftigen, schrieb mehr Songs mit persönlichen Bezügen. Im Jahr 2000 wurde seine erste akustische CD, ‘Roadbook Rhymes’, eine sehr persönliche Sammlung von eigenen Songs im Singer-Songwriter-Stil veröffentlicht. Größtenteils Soloaufnahmen plus drei Songs mit dem Schweizer Gitarristen Hank Shizzoe. Seit 2004 tourt Dave regelmäßig in Europa, solo und in Trio-Formation. Des weiteren gibt Dave für Yamaha Konzerte & Workshops, so unter anderem auf der ‘2006 Summer NAMM Show’ in Austin, TX, auf der ‘Musikmesse Frankfurt’ und einer Tour in England. Dave Goodmans Live-Shows sind energiegeladen und mit viel Humor gespickt. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise zu Gefühlen durch sensible Balladen & kraftvollem Blues, mit teils witzigen, teils bewegen-den Geschichten. Dave Goodman auf der Bühne darf man nicht verpassen.
Beppe Gambetta, der Genueser Stahlsaitenzauberer, hat sich mit Haut und Haaren dem sogenannten Gitarrenpicking verschrieben. Mit großem Erfolg zählt er zu den besten „Flat-Pickern“ weltweit.
Er hat autodidaktisch das Picking mit dem Plektrum (Flat) erlernt. Von Platten der US-Größen wie Doc und Merle Watson, Dan Crary u.a. spielte er Stücke nach, hörte sich Licks heraus und erarbeitete sich eine gute Basis.
Da dieser Stil in Europa nicht populär, in Italien fast unbekannt war, gab es hier für Beppe Gambetta keine Möglichkeiten, direkt von anderen Musikern zu lernen. So ging er in die USA auf Studienreise, um von seinen Vorbildern direkt zu lernen. Mit seiner offenen und freundlichen Art und Weise lernte er viele Musiker kennen – und beeindruckte mit seinem Spiel.
In der US-Szene ist er inzwischen eine feste Größe geworden, 2 – 4 Tourneen pro Jahr in Nordamerika sprechen für sich.
Aber in der Zwischenzeit hat Beppe seinen eigenen Stil gefunden, der zwar nach wie vor durch den Bluegrass geprägt ist, aber seine Kompositionen und Arrangements verraten eine Vielzahl von Einflüssen. Auf seinem Album „Slade Stomp“ finden sich neben amerikanischer Roots Music auch italienische Klassiker, Quadrillen und schottische Weisen.
Sein Stil, sein perfektes Spiel und sein sympathisches Auftreten haben ihm größte Anerkennung verschafft.
Er ist nicht nur perfekter Entertainer, sondern gewinnt dem Flatpicking immer neue Varianten ab.