Startseite
Beppe Gambetta – Flatpicking Guitar Freitag, 23. Jänner 2009 - 19:30 Uhr - Ortenburgerkeller
![]()
Beppe Gambetta, der Genueser Stahlsaitenzauberer, hat sich mit Haut und Haaren dem sogenannten Gitarrenpicking verschrieben. Mit großem Erfolg zählt er zu den besten „Flat-Pickern“ weltweit.
Er hat autodidaktisch das Picking mit dem Plektrum (Flat) erlernt. Von Platten der US-Größen wie Doc und Merle Watson, Dan Crary u.a. spielte er Stücke nach, hörte sich Licks heraus und erarbeitete sich eine gute Basis.
Da dieser Stil in Europa nicht populär, in Italien fast unbekannt war, gab es hier für Beppe Gambetta keine Möglichkeiten, direkt von anderen Musikern zu lernen. So ging er in die USA auf Studienreise, um von seinen Vorbildern direkt zu lernen. Mit seiner offenen und freundlichen Art und Weise lernte er viele Musiker kennen – und beeindruckte mit seinem Spiel.
In der US-Szene ist er inzwischen eine feste Größe geworden, 2 – 4 Tourneen pro Jahr in Nordamerika sprechen für sich.
Aber in der Zwischenzeit hat Beppe seinen eigenen Stil gefunden, der zwar nach wie vor durch den Bluegrass geprägt ist, aber seine Kompositionen und Arrangements verraten eine Vielzahl von Einflüssen. Auf seinem Album „Slade Stomp“ finden sich neben amerikanischer Roots Music auch italienische Klassiker, Quadrillen und schottische Weisen.
Sein Stil, sein perfektes Spiel und sein sympathisches Auftreten haben ihm größte Anerkennung verschafft.
Er ist nicht nur perfekter Entertainer, sondern gewinnt dem Flatpicking immer neue Varianten ab.
VORSCHAU auf 2009
Freitag, 23. Jänner um 19:30 im Ortenburgerkeller
Beppe Gambetta - Flatpicking
Freitag, 27. Feber um 19:30 im Ortenburgerkeller
Dave Goodman - GITARRIST, SÄNGER & SONGSCHREIBER
Freitag, 20. März 2009 um 19:30
Claus Boesser-Ferrari
Samstag, 21. März von 9:00 – 15:00 Uhr
Gitarrenworkshop mit Claus Boesser-Ferrari in der Volksschule West Spittal
(Anmeldungen sind schon möglich)
Siehe Vorschau Workshop
Freitag, 17. April 2009 um 19:30 im Ortenburgerkeller
Chuck Le Monds & Gottfried Gfrerer -Ballads & World Music
Freitag, 10. Juli – Sonntag, 13. Juli 2009 in der VS West Spittal
Gitarrenworkshop mit Gottfried D. Gfrerer
Freitag, 23. Oktober um 19:30 im Ortenburgerkeller
OLIVER Podesser & Friends
November 2009 um 19:30 im Ortenburgerkeller
Thomas Leeb - Fingerstyle Guitar
Franco Morone “Celtic Fingerstyle Guitar” am Freitag, 7. November 2008

Morones besondere Spezialität ist die organische Verbindung traditioneller mediterraner Klänge mit der musikalischen Verspieltheit irischer Jigs, Reels und Hornpipes. Er erschließt so der Gitarre völlig neue Ideen, indem er den Klang und die Verzierungen irischer Instrumente auf den sechs Saiten nachempfindet.
Ergebnis ist ein ganz eigener Stil mit feingeschwungenen Melodiebögen, unaufdringlicher Virtuosität und luftiger Atmosphäre.”Jeder Ton muss klingen wie ein Kieselstein, der ins Wasser fällt.” Dieser Satz des humorvollen Italieners markiert seine ewige Suche nach der Verbindung von Poesie und Perfektion, die dazu führt, dass unter seinen Händen Passagen von unwiderstehlicher Einfachheit ebenso überzeugen wie spieltechnische Kunststücke
TIM SPARKS “Roots, Rags & Blues” am Freitag, 10. Oktober 2008
![]()
„Normalerweise sagt mir die Gitarre, welchen Weg ein Arrangement einschlagen soll. Ich versuche immer, mit Hilfe der Arrangements und der passenden Spieltechniken die Seele einer
Komposition auch auf der Gitarre zu erhalten oder sogar zu verstärken.“
Die Bluesbeakers - Vom Chicago Blues zum New Orleans R&B, Freitag, 19. September 2008
Die Gruppe um den Leadsänger Dieter Themel wurde 1983 gegründet. Mit der Besetzung Slidegitarre, Rockordeon, Mundharmonika, Keyboard, Bassgitarre und Schlagzeug haben die Bluesbreakers das Interesse der Konzertveranstalter geweckt. Schon in vielen Ländern in und außerhalb Europas haben sie die Fans zu Begeisterungsstürmen hingerissen.
1989 - Ein Höhepunkt in der Karriere der Bluesbreakers war die Tournee durch China. „Yellow Moon“ – der Song, der auf der Chinesischen Mauer entstand, war Hit Nr. 1 der Austro Parade.
1993 - Eine Tournee durch die Königsstädte Marokkos, die auf Einladung des königlichen Kulturinstituts nach Meknes, Fez, Marrakesh, Rabat und Casablanca führt, ist wie ein Erlebnis aus „1001 Nacht“.
1996 - 2. China-Tour mit Konzerten auf der Trauminsel Hainan, Haikou und in Hongkong.
1998 im April spielten die Musiker 4 Konzerte in Austin/Texas, wo sie auch eine Live CD aufnahmen. Der Erfolg war so groß, dass sie im November desselben Jahres noch einmal für 3 Konzerte in die Vereinigten Staaten eingeladen wurden (Memphis, Natchez, New Orleans).
Verschiedene Arten von „Black Music“ – von Chicago Blues bis zum New Orleans RB halten die „devil’s music“ am Leben. Die „Bluesbreakers“ sind sich sicher, dass es so ist , und mit diesem Anspruch setzen sie ihren Fuß ins 3. Jahrzehnt der „Bluesbreakers“ Blues-Welt.
card games software wordpress stats
ULLI BÖGERSHAUSEN - Fingerstyle Guitar , Freitag, 23. Mai 2008
Stilrichtungen kommen und gehen, aber gute Musik webt ihre zeitlose Magie, gleichgültig, was gerade Mode ist. Ulli Bögershausen beherrrscht eine ganz besondere Kunst: Er kann die Zeit still stehen lassen. Und während der Moment verweilt, malt er Bilder auf die Seelen seiner Zuhörer – unaufdringlich, aber unvergesslich; leuchtende Vignetten von der Heiterkeit eines Spätsommertages, in denen sich leise Melancholie wunderbar vermischt mit südlicher Lebensfreude. Seine Musik ist ein tänzerischer Strom von klaren Tönen an einem endlosen blauen Septembertag.
20 Jahre Auftrittserfahrung zwischen Los Angeles, Deutschland und Taipeh kann der Gitarrist vorweisen. Er hat das Publikum in seinen Bann gezogen auf kleinen Bühnen in der Provinz und er hat die Hörer in sprachloses Erstaunen versetzt bei Gitarrenfestivals in Nashville und in den Konzertsälen Japans und Taiwans.
Hervorgegangen aus der Tradition der Folk-Gitarre, aber verfeinert durch das Studium klassischer Musik, bietet Ulli Bögershausens Spiel dem Hörer das Beste von Beidem. Eine wunderbare Leichtigkeit durchdringt alles, ausbalanciert von einem fast klassischen Gefühl für formale Klarheit und kompositorische Disziplin.
Gitarrenworkshop mit Ulli Bögershausen
am Samstag, 24.Mai von 10:00 – 16:00 in der VS West Spittal
Nähere Information unter der Seite „WORKSHOP“
Im Vorprogramm:
Der 23-jährige österreichische Gitarrist Alex Kabasser geht nach intensiver Musikschulzeit über das Konservatorium für Jazz-Gitarre/Klagenfurt geradewegs nach Graz, wo die Liebe zur klassischen Musik entfacht. In den darauf folgenden Jahren entsteht eine Vielzahl an einzigartigen Kompositionen. In ständiger Bewegung zwischen Rhythmus und Emotion, Spielfreude und Eleganz versetzt das eine oder andere im „fingerstyle“ aufpolierte Stück aus der Barockzeit den Zuhörer in Trance, um ihn im nächsten Moment mit voller Wucht wieder ganz hervor zu holen.
WOODY MANN - ACOUSTIC BLUES GUITAR, Freitag, 28.März 08
Er wurde 1953 in New York geboren und ist Absolvent der renommierten New Yorker “Julliard School Of Music”. Bei Woody verspürt man seine Liebe und Verbundenheit zum Blues – egal ob Countryblues, Ragtime, Gospel oder Swing. Im Wohnzimmer des legendären Reverend Davies hat er Gitarrespielen gelernt. Jahre später tauchte Woody in die Welt des Jazz ein und wurde zum Schüler des berühmten Pianisten Lennie Tristano aus Chicago.
Mittlerweile verwischt Woody die Grenzen zwischen Jazz, Blues, Klassik und World Music. Er flirtet mit vielen musikalischen Stilen und kreiert in diesem Prozess seinen eigenen Sound, den man nicht kategorisieren kann und sollte. Woody Mann macht einfach inspirierte und brilliante Musik.
Woody Mann ist der Fingerstyle-Gitarrist, der heute am stärksten die Verbindung von Tradition und Moderne repräsentiert.
Vom launig spritzigen Ohrwurm zum tiefschwarz erdigen Blues, vom ausgelassenen Ragtime-Blues zum swingend besinnlichen Herbstlied, vom Walzer zur coolen Samba legt der New Yorker Fingerstyle - Virtuose ein Zeugnis souveräner Saitenkunst ab. Was auch immer kommt, Mann untermalt es unglaublich entspannt swingend, mit jedem Song auf neue Art, stilsicher und mit sichtbar unfehlbarem Timing.
Mann ist auch ein großartiger Lehrer (einer seiner Schüler war Paul Simon) - Er hat viele erfolgreiche Lehrbücher und Lehrvideos produziert.
BLUES GUITAR - WORKSHOP: Samstag, 29. März 2008 von 10:00 - 16:00 Uhr in der VS West Spittal. Es gibt noch einige freie Plätze.
Matching Ties, Freitag, 22. Feber 2008
![]()
Matching Ties heißt zu deutsch “zusammenpassende Krawatten”, welche die Musiker immer auf der Bühne tragen. Das englische “ties” hat auch eine zweite Bedeutung:“Verbindung, Verknüpfung“. Also die Verbindung von Musikern verschiedener Nationalitäten, in diesem Falle: “British, Irish, & American Ties“.
Matching Ties spielt “acoustic music“, handgemachte Musik auf einer Vielzahl von akustischen Saiteninstrumenten wie Gitarre, Steelgitarre, Mandoline, Mandola, irische Bouzouki, Fiddle (Geige), Bass und 5-Saiten Banjo sowie zwei- bis vierstimmigen Gesang. Mit dieser teils amerikanischen Instrumentation und Spieltechnik (Flat-picking oder Plektrumstil) spielen sie einen breiten Mix aus irischem, britischem und amerikanischem Folk, Bluegrass*, Country, Blues, Folk-Rock und Swing. Standard und eigene Songs aus Irland, England und Schottland, modern interpretiert, stehen immer mehr im Mittelpunkt des Matching Ties Repertoires. Die Musik Amerikas ist aber immer noch großer Bestandteil des Programms
Bluegrass Standards sowie im Bluegrass-Stil arrangierte Folk-Rock Songs der 60er und 70er Jahre. Dazu kommen viele Blues- und Swingnummern aus den 20er und 30er Jahren mit soloreichen Saitenarrangements.
Bluegrass, eine in den 30er Jahren entstandene “Mixtur“ aus Country, irischem und britischem Folk, gespielt auf ausschließlich akustischen Saiteninstrumenten, hat sich in den letzten Jahrzehnten mit Rock und Jazz vermischt und entwickelte sich zum so genannten “Newgrass“. Dieser charakteristische Newgrass-Sound bildet die Basis vieler Matching Ties Arrangements.
Durch ihr percussives Spiel erreicht die Gruppe einen runden, kraftvollen Rhythmus, der auch ohne Schlagzeug nichts zu wünschen übrig lässt. Ihr Witz, gewürzt mit einer Prise schwarzem, englischem Humor und amerikanischem Slapstick, äußert sich in spontanen Grimassen und Clowneinlagen, die die gute Live-Atmosphäre abrunden.
Seit 1986 unterhalten Matching Ties ihr Publikum in ganz Europa und den USA mit durchschnittlich 120 Konzerten im Jahr. Im Jahre 2006 feierte Matching Ties 20-jähriges Jubiläum, das sind seit 1986 über 2000 Konzerte.
Das Trio besteht aus: Trevor Morriss (GB), Paul Stowe (USA) Georg Bähr (D)
